Top 10 der Automobilbranche
Die Renault Group steht an der Spitze einer Mobilität, die sich neu erfindet. Gestärkt durch ihre Allianz mit Nissan und Mitsubishi Motors sowie ihre einzigartige Expertise in der Elektrifizierung umfasst die Renault Group vier sich ergänzende Marken, Renault, Dacia, Alpine und Mobilize, die ihren Kunden nachhaltige und innovative Mobilitätslösungen bieten. In mehr als 130 Ländern präsent, hat die Gruppe 2022 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft. Sie beschäftigt nahezu 111.000 Menschen, die ihren Unternehmenszweck Tag für Tag verkörpern, damit Mobilität Menschen näher zusammenbringt. Bereit, Herausforderungen sowohl auf der Straße als auch im Wettbewerb anzunehmen, verfolgt die Renault Group eine ehrgeizige, wertschaffende Transformation. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung neuer Technologien und Dienstleistungen sowie eine neue Modellpalette noch wettbewerbsfähigerer, ausgewogenerer und elektrifizierter Fahrzeuge. Im Einklang mit den ökologischen Herausforderungen verfolgt die Gruppe das Ziel, bis 2040 in Europa Klimaneutralität zu erreichen.
"Unser Control Tower, gestützt auf Google AI und gespeist durch die Transparenzdaten von Shippeo, ist eine innovative Anwendung der Transportation Process Automation™. Er hilft uns, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten und unseren Kunden mit pünktlichen Prognosen und Just-in-Time-Empfehlungen zur Bewältigung solcher Störungen gleichbleibend hohe Servicelevels zu bieten. Seit der Einführung des Control Towers haben wir Sonderfahrten, Linienstopps und unfertige Fahrzeuge um 50 % reduziert, was 260 Mio. € an Bestandseinsparungen sowie weiteren Millionen an unvorhergesehenen Kosten entspricht. Außerdem senkt er das Stressniveau unserer Mitarbeitenden deutlich und nimmt die Sorge, eine falsche Entscheidung zu treffen."
Komplexe Lieferette, gewaltige Herausforderungen
Der schiere Umfang und die Komplexität der Supply Chain des Automobilriesen haben zu mehreren zentralen operativen Herausforderungen geführt, die Effizienz und Kosten der Produktion beeinträchtigen. Die fehlende durchgängige Transporttransparenz in der Supply Chain führt zu viel manueller Arbeit für die Mitarbeitenden, was die Gesamtproduktivität senkt. Dazu gehört, die Geoposition von Transporten manuell zu ermitteln, Standzeiten manuell zu erfassen und die Rampenplanung mithilfe von Tabellen zu koordinieren. Darüber hinaus entstanden Renault durch diesen Mangel an Transparenz zusätzliche Kosten, verursacht durch teure dringende Sonderfahrten infolge verspäteter oder verpasster Beladungen, durch fehlende Transparenz über Spot-Aufträge und durch Liefer-/Beladezeiten, die von den geplanten Flüssen nicht eingehalten wurden.
Schließlich erschwerte der Mangel an Transparenz den Umgang mit Streitfällen und der Spediteur-Performance, da Renault objektive historische Daten fehlten, um sicherzustellen, dass alle Ausgaben gerechtfertigt und Zahlungen fair waren.
Transparenz als Schlüssel zur Zusammenarbeit
Die Renault Group hat sich mit Shippeo und Google zusammengetan, um einen revolutionären neuen Supply Chain Control Tower aufzubauen, den ersten seiner Art, entwickelt, um die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie zu erfüllen. Der Control Tower hilft der Renault Group, ihre Inbound-Logistik über ihre 34 Werke weltweit zu steuern, und ist ein Beispiel dafür, wie die Echtzeit-Transparenzdaten von Shippeo neue Wege ermöglichen, Risiken auf einer kollaborativen Plattform zu antizipieren und zu mindern. Unter Nutzung der Echtzeit-Transparenzplattform von Shippeo und TPA™-gestützter Workflows mindert der Renault Control Tower Störungen mithilfe von TPA™ in zwei Schritten. Erstens erzeugt das System für alle transportierten Teile Warnungen, wenn deren voraussichtliche Ankunftszeit nach dem Zeitpunkt der Teileknappheit im Werk prognostiziert wird. Zweitens nutzt die Plattform fortschrittliche KI und Orchestrierungsintelligenz, um die nächstbesten Maßnahmen zu empfehlen, mit geschätzten Kostendaten, die den Nutzern helfen, die beste Entscheidung zu treffen, um die Produktionslinien am Laufen zu halten.
Erhebliche Einsparungen
Die Echtzeit-Transparenz von Shippeo und die TPA™-gestützten Workflows haben Renault geholfen, das Serviceniveau des Transports von Lieferanten zu seinen Werken zu erhöhen und zugleich die Sicherheit zu verbessern und die Zusammenarbeit mit den Partnern zu intensivieren. Darüber hinaus berichtet das Unternehmen, dass die Einführung des Supply Chain Control Towers Sonderfahrten, Linienstopps und unfertige Fahrzeuge deutlich reduziert hat. Nach dem Erfolg des Projekts plant die Renault Group derzeit, diese Transparenz auf die Outbound-Abläufe auszuweiten, einschließlich See- und Schienenverkehr.
Quick Overview

Problem
Größe und Komplexität der Supply Chain stellen Herausforderungen dar, die sich sowohl auf Kosten als auch auf Produktivität auswirken.
Lösung
Echtzeit-Transporttransparenz und TPA™-gestützte Workflows reduzieren kostspielige manuelle Arbeit und unnötige Kosten.
Wichtigste Kennzahlen
- Kosten senken (vor allem Komponentenengpässe, die zu Werksstillständen führen)
- Effizienz steigern
- Service für Werke und Lieferanten verbessern
- Sicherheit erhöhen
- Zusammenarbeit mit Partnern steigern



