Die Ankündigung neuer Modelle durch OEMs löst in allen Händlernetzwerken eine Phase der Aufregung und Besorgnis aus. Für OEMs sind an diesen Markteinführungen alle Akteure — vom Fließband bis hin zum Marketing — beteiligt, um harmonisch zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass genügend Lagerbestände auf dem Markt gesichert werden können. Dabei handelt es sich nicht um ein standardisiertes Unterfangen — jede Markteinführung ist eine andere Reise.
Montagewerke müssen innerhalb der vorgegebenen Zeitrahmen produzieren. Qualitäts- und Technikteams müssen den richtigen Rhythmus zwischen Chargenvalidierung, Nachbearbeitung und Nachbearbeitung finden. Dies geschieht häufig, indem der Staffelstab in allerletzter Minute an die ausgehenden Logistikteams „weitergegeben“ wird. Die Herausforderung für das ausgehende Team besteht darin, die Übergaben zwischen den Etappen zu überwachen und die durchschnittliche Kapazität zum richtigen Zeitpunkt zu buchen, um Standplatzkosten oder andere Zuschläge im Zusammenhang mit der Überschreitung der Transportkapazität zu vermeiden.
Zusätzlich zu diesen Produktions- und Vertriebsherausforderungen erhöhen die nationalen Vertriebsgesellschaften (NSC) und die Importeure den Druck, mehr Einheiten an ihre lokalen Vertriebszentren zu verteilen, um die Verkaufschancen zu maximieren. Dies führt zu zeitaufwändigen Anrufen und E-Mails, in denen gefragt wird, welcher Bestand verfügbar ist und wann er eintrifft. Dies zeigt, dass die Erlangung eines aussagekräftigen Maßes an Transparenz bei allen Einführungsaktivitäten oft erhebliche Ressourcen für die Berichterstattung, die interne Abstimmung und den Abgleich verbraucht, damit sich die Logistikleiter auf das Risikomanagement konzentrieren und eine Krise nicht bewältigen müssen.
Vom Nice to Have zum Must-Have: der Wert der Sichtbarkeit in Echtzeit

Heutzutage gilt die Sichtbarkeit von Waren während des Transports nicht mehr als eine „nette Sache“, sondern als eine „unverzichtbare“ Fähigkeit. Das Verbraucherverhalten ändert sich, was teilweise durch die Coronavirus-Pandemie beschleunigt wird. Zum Beispiel werden Lebensmittellieferungen nach Hause immer alltäglicher, und das Liefererlebnis bietet den Kunden aktuelle Informationen über den Verbleib ihrer Bestellung.
Diese Erfahrung ist zwar möglicherweise nicht erforderlich, wenn ein Kunde online ein neues Auto kauft, aber im B2B-Kontext ergeben sich für Händler innerhalb des OEM-Ökosystems kurzfristige, langfristige, direkte und indirekte Vorteile. Zu diesen Vorteilen gehören ein besserer Cashflow, ein verbessertes Kundenerlebnis, Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen sowie ein verbesserter Überblick über den Betrieb im Kontrollturm. Darüber hinaus bietet die Sichtbarkeit des Transports in Echtzeit nicht nur für Versender einen Mehrwert. Auch für Spediteure bietet sie einen großen Mehrwert, da sie Prozesse rationalisiert und dazu beiträgt, Dienstleistungen mit Echtzeit- und Prognosedaten zu Lieferungen von der Konkurrenz abzuheben.
Um mehr über den Wert zu erfahren, den die Sichtbarkeit in Echtzeit für diesen wichtigen Teil der Automobillieferketten bietet, laden Sie ein kostenloses Exemplar unseres Whitepapers herunter 'Rationalisierung der Markteinführung neuer Fahrzeuge mit Sichtbarkeit in Echtzeit'heute, oder nehmen Sie Kontakt mit unserem Expertenteam auf.
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